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Hochschulgemeinschaft für Lichttechnik an der Universität Karlsruhe e.V.

c/o KIT Lichttechnisches Institut 
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Chronik

1995

Die Umstrukturierung ist positiv verlaufen. Das Studienmodell wurde in "Elektrooptik" umbenannt, wobei nur der Name bei gleichem Inhalt geändert wurde. Die Zahl der Hörer stieg auf 12-15 an.

 

1996

75-jähriges Bestehen der HfL. Aus diesem Anlaß findet ein lichttechnisches Symposium inkl. Posterschau statt das sehr gut besucht war. Herr Konz, Schatzmeister der HfL, tritt in den Ruhestand, sein Nachfolger wird Herr Mühlthaler.

Als Erfreuliches ist zu berichten, daß alle Studenten des LTI nach Abschluß ihrer Diplomarbeit sofort eine Anstellung bekamen. Die gute Ausbildung am LTI wurde von verschiedenen Firmen bestätigt. Es zeigt sich aber auch, daß nach wie vor ein großer Forschungsbedarf im Bereich der angewandten Lichttechnik besteht.

Künftig werden Prof. Popp und Prof. Neiger das Institut gemeinsam leiten.

 

1997

75-jähriges Bestehen des LTI. Es findet eine Festveranstaltung mit Vorträgen und Präsentationen in den LTI-Labors statt. In der anschließenden Mitgliederversammlung der HfL wird eine neue informationstechnische Ausrichtung des LTI diskutiert.

 

1998

Neuwahl des Verwaltungsrats. "Dynamisches Licht" kann als zukünftige Ausrichtung des Instituts angesehen werden. Prof. Popp hat sich bereit erklärt nach Ausscheiden von Prof. Kokoschka die Angewandte Lichttechnik weiterzuführen, da dessen Lehrstuhl nicht wieder besetzt wird.

 

1999

Das LTI will seinen Schwerpunkt auf die Displaytechnik legen, da sonst die Nachfolge von Prof. Popp in Frage gestellt ist.

 

2000

Ausschreibung einer Professorenstelle für die Nachfolge von Prof. Popp, in der die "Angewandte Lichttechnik" nicht mehr erscheint. Da ein Zweig der Angewandten Lichttechnik auch noch beim Lehrstuhl Architektur existiert, nimmt die HfL Kontakt mit dem Lehrstuhlinhaber Prof. Wagner auf.

Prof. Kokoschka wird nach Ausscheiden von H. Mühltaler neuer Schatzmeister der HfL.

 

2001

Ausscheiden von Prof. Popp zum 31.10.2001. Nachfolger noch unbestimmt. Kontakt mit dem Lehrstuhl Architektur wurde verfestigt.

 

2002

Eine erweiterte Satzung wird auf der a.o. Sitzung im März verabschiedet. Damit kann auch die Lichttechnik am Lehrstuhl für Architektur gefördert werden.

Der Nachfolger von Prof. Popp am LTI ist Prof. Dr. Ulrich Lemmer, der zum 1.7. sein Amt antritt.

Prof. Dr. Horst Hippler wird zum neuen Rektor der Universität Karlsruhe gewählt.

 

2003

Die Förderung der "Angewandten Lichttechnik" beim Lehrstuhl für Architektur ist angelaufen. Auch das LTI wird weiterhin unterstützt. Eine Zusammenarbeit der beiden Institute zeichnet sich ab.

Prof. Bodmann wird 75 Jahre. Festkolloquium hierzu am 28.11.03

 

2004

Es wurde ein Wettbewerb zum Design einer LED-Leuchte ausgeschrieben. Beide Institute (LTI und fbta) nahmen aktiv daran teil.

Es gab 10 Teilnehmergruppen, von denen die ersten drei mit jeweils 500, 300 und 200 EURO prämiert wurden.

 

2005

Technische Umsetzung eines künstlichen Himmels für Beleuchtungsstudien bei fbta.

Gestaltung einer Werbebroschüre für das LTI.

 

2006

Es wurde ein Wettbewerb unter dem Namen "Pimp my Interior" zum Design einer Kfz-Innenbeleuchtung ausgeschrieben. Beide Institute (LTI und fbta) nahmen aktiv daran teil.

Es gab 5 Teilnehmergruppen, von denen die ersten drei mit jeweils 500, 300 und 200 EURO prämiert wurden.

 

2007

Die "Karlsruhe Days of Optics & Photonics" wurden erstmals durchgeführt.

Fertigstellung des künstlichen Himmels beim fbta.

Verabschiedung von Prof. Wolfgang Heering in den Ruhestand.

 

2008

Der ehemalige Geschäftsführer von OSRAM, Dr. J. Schaefer, stiftet einen Preis von EUR 3.000 für die beste(n) Dissertation(en). Klaus Trampert und Christian Gärtner teilten sich die Auszeichnung.

Die Prämien von je EUR 400 der HfL für die besten Studien-/Diplomarbeiten erhielten Thorsten Kunz, Raphael Kirsch und das Team Ellerbroek, Lotze, Metz, Severain.

H. Gottfried Eichelbrönner tritt als Vorsitzender der HfL zurück. Sein Nachfolger wird Dr. Ulrich Henger.

 

2009

Die Ehrenmitglieder Prof. W. Bodmann und Dr. F. Altrichter starben. HfL-Mitglieder gaben ihnen das letzte Geleit.

Der Dr. J. Schaefer-Preis von EUR 3.000 für die beste(n) Dissertation(en) wurde je zur Hälfte an Dr. Falco Riechert und Dr. Jan Wienold vergeben. Karsten Köth erhielt für seine besonderen Dienste um die Lichttechnik am LTI von der HfL eine Zuwendung von EUR 500.

Die Prämien von je EUR 400 für die besten Diplomarbeiten bekamen Carola Diez und Sebastian Gleiss.

Es wurde außerdem ein Wettbewerb zum Bau von Hybridleuchten ausgeschrieben, bei dem die Bewertungen so dicht beieinander lagen, dass alle sechs Teams mit einem Anerkennungspreis und einer Prämie von EUR 100 ausgezeichnet wurden.

 

2010

Der Dr. J. Schaefer-Preis von EUR 3.000 für die beste(n) Dissertation(en) ging an Dr. Mark Paravia.

Die Prämien von je EUR 500 der HfL für die besten Studien-/Diplomarbeiten erhielten Christian Herbold und Patrick Schwab. Erstmals wurde auch eine Bachelorarbeit mit EUR 200 prämiert. Der Preis ging an Tobias Werner.

Prof. Siegfried Kokoschka tritt als Schatzmeister der HfL zurück. Sein Nachfolger wird Prof. Wolfgang Heering. Prof. Kokoschka wird zum Ehrenmitglied ernannt.

 

2011

Der Dr. J. Schaefer-Preis mit € 3.000 für die beste Dissertation wurde an Boris Riedel vergeben.

Die Prämie der HfL in Höhe von € 500 für die beste Masterarbeit erhielt Julian Kurz und die beste Bachelorarbeit schrieb Claudia Hößbacher und sie wurde mit € 200 prämiert.

Am Wettbewerb zum Bau von „Flächigen Leuchten“ nahmen fünf Teams teil. Folgende Arbeiten wurden eingereicht: 

  • Gruppe 1 "Ausziehleuchte" 
  • Gruppe 2 "Paravent" 
  • Gruppe 3 "Flat.LED" 
  • Gruppe 4 "Flur- und Treppenbeleuchtung" 
  • Gruppe 5 " Flexible Stehleuchte" 
Der erweiterte Vorstand entschied zwei erste Preise zu je € 300 zu vergeben. Die Preisträger waren Vanessa Kleinert, Matthias Sauer, Tessanie Götz für die „Flat.LED“ und Wolfgang Heni, Liesa Czeiler für die „Flexible Stehleuchte“.

 

2012

Der Dr. J. Schaefer-Preis für die beste Dissertation, dotiert mit 3.000 € wurde an Sönke Klinkhammer für seine Arbeit „Durchstimmbare organische Halbleiterlaser“ vergeben.

Die Prämie der HfL für die beste Masterarbeit in Höhe von 500 € erhielt Stefan Höfle für seine Arbeit „Flüssig prozessierte OLEDs“.

Die beste Bachelorarbeit schrieb Mario Planeck mit „Induktiver Betrieb einer UV-Lampe zur Wasserentkeimung“ und bekam dafür 200 € von der HfL.

Es wurde außerdem ein Wettbewerb für 2013 ausgeschrieben zum Thema „Einsatz neuer Materialien für die Lichtlenkung in der Effektbeleuchtung“.